
Gegebenheiten:
Am Ostufer des großen Teiches
wurde seit geraumer Zeit Steine angesammelt, um eine Halbinsel (Landzunge)
zu schaffen.

Aufgabe:
Ziel war es, die kleine Insel mit
der neuen Landzunge durch eine Steinplattenbrücke zu verbinden, um somit
einen Rundgang um den Teich zu ermöglichen.
(Bitte Bilder zum Vergrößern anklicken)

der vorhandene Steinhaufen wird
dazu verwendet, die Landzunge zu verlängern und zu verbreitern.
Während dieser Arbeiten wird das Wasserspiegelniveau durch
Auspumpen des Teiches auf die notwendige Tiefe gesenkt
Damit wird auch vorübergehend eine
"Landverbindung" zur kleinen Insel geschaffen.

Über diese "Landverbindung" wird
die erste Steinplatte gezogen und durch den Pfeilerstein gestützt.
Wichtig: die Steinplatte muß absolut waagerecht (parallel zur
Wasseroberfläche) liegen.

danach kann die zweite Steinplatte
eingefügt werden.
Unter der nun durch den Pfeilerstein und die beiden Ufer abgestützte
Brücke können die Steine der provisorischen Landverbindung wieder entfernt
werden und als Verbreiterung der Landzungenspitze verwendet werden.

Die Brückenkonstruktion wird nun
mit Beton stabilisiert und auch die Ufersteine in Beton gesetzt.
Die starke Betonmischung bildet eine kompakte Platte und überzieht die
gesamte Halb-Insel bis unter das Wasserniveau zum Schutz vor
Ausschwemmung.

während die Pflanzen und Bodendecker auf die Halbinsel gebracht und
eingesetzt werden, kann wieder mit der Auffüllung des Teiches begonnen
werden. Dabei ist genügend Zeit, auch eine Erle, die sich selbst durch
Aussaht auf der Halb-Insel angesetzt hat, in die Form eines Gertenbonsai
zu bringen, damit sie später die Form der schon vorhandenen Erlen-Bonsai
bekommt.

die natürliche Steinplattenbrücke
verbindet nun die kleine Insel mit der Halbinsel und
somit ist ein Rundgang um den Teich ermöglicht worden.

Der Blick aus dem Teehaus auf das
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