Der silberne Pavillon, der dem Kloster Jisho-ji  seinen volksnahen Namen gibt, ist nicht die eigentliche Atraktion des Gartens, da er bis heute niemals versilbert wurde. Es ist  sein wunderschöner Teich mit seinen vollendet angelegten Ufern und Inseln, insbesondere die "weiße Kranich -Insel" in der Nähe des Togudo.  Der Garten enthält viele Steine und Bäume aus dem im 

 

 T e i c h - G ä r t e n
 


G i n k a k u - j i
J i s h o - j i
(K y o t o)




Onin-Krieg (Ende 14. Jarh.) zerstörten Saiho-Ji ( Moostempel). Sein bemooster Hang zum oberen Teil des Gartens erinnert sehr an diesen.  Das Wasser, das den Teich speist, entspringt dort einer Quelle,  genannt "Sokusen", die mit wunderbaren Quellsteinen ausge-stattet ist,  und es zählt noch immer zu den bevorzugten "feinen" Wassern für die Tee-Zeremonie.


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"S o k u s e n"


 

z u r ü c k      

h o m e  --  I n h a l t

m e h r   d a z u   a u f  C D - R o m   

 


Copyright © 2001 /  Dr. Wolfgang Heß, Liebenau. Alle Rechte auf die dargestellten Fotografien und Texte vorbehalten.
Stand: 02. Juni 2008